Einladung zum Internetvortrag am 05. Oktober 2011
Unruhige Beine? Schlafstörungen? Nächtlicher Harndrang? Was sind die Ursachen? Was kann man tun? Auf diese Fragen erhalten Sie Antwort bei meinem Internetvortrag am Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 20.00 Uhr. Bequem bei Ihnen zu Hause. Fordern Sie jetzt Ihren Zugangscode an unter trepke@at-home.de
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Wegweisend: Europarat fordert Wende in der Mobilfunkpolitik
Das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss 1, fordert am 27.05.2011 in seinem Beschluss eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik in Bezug auf die potentiellen Gefahren durch elektro-magnetische Felder und ihre Auswirkungen auf die Umwelt. Er übernahm und verabschiedete damit die Resolution des Umweltausschusses vom 06.05.2011.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Warnung vor zusätzlichem Elektrosmog durch intelligente Stromzähler (SmartMeter)
Die sogenannten SmartMeter, die seit dem 1. Januar 2010 in allen Neubauten installiert werden müssen bergen die Gefahr hoher, gesundheitlicher Risiken.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Mobiltelefone: WHO warnt vor Krebsrisiko durch Handystrahlung
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Handystrahlung als "möglicherweise krebserregend" eingestuft.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Neu: Internet-Vorträge immer donnerstags
Ab sofort können Sie sich donnerstags in unsere Internet-Vortrage einwählen, die von verschiedenen at-home-Beratern zu unterschiedlichen Themen gehalten werden.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Jeder 3. Deutsche hat Angst vor Elektrosmog
Ein Drittel der Deutschen beunruhigt der Gedanke an elektromagnetischen Wellen, die von Handys, Funkmasten & Co. ausgehen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
news.de: Tipps gegen den strahlenden Haushalt
Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein? Das deutet nicht unbedingt nur auf eine Erkältung hin. Vielleicht schadet Ihnen Ihr eigener Haushalt. Wie Sie dem Elektrosmog Einhalt gebieten, lesen Sie hier.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Jeder 10. Bundesbürger leidet an "Unruhigen Beinen" (RLS)
Jeder 10. Bundesbürger leidet unter unruhigen Beinen (Rest Less Legs) - Über die möglichen Ursachen weiß man heute noch nicht sehr viel. An jedem zweiten Schlafplatz übersteigt die elektrische Belastung den Grenzwert, der am Computerarbeitsplatz erlaubt ist...
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Italienisches Gericht sieht Zusammenhang zwischen Handynutzung und Gehirntumor
Nach den USA hat nun auch zum ersten Mal ein Gericht in Italien ein Urteil gesprochen, in dem es den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Gehirntumor eines Mannes und seiner jahrelangen Handynutzung bestätigt hat.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Babyfone produzieren beträchtlichen Elektrosmog
Eigentlich sind Babyfone dazu da, die Kleinsten zu schützen. Leider produzieren die meisten von der Zeitschrift ÖKO-Test getesteten Geräte aber so viel Elektrosmog, dass sie sogar schaden könnten. Zum Glück gibt es auch einige "sehr gute" Modelle.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Erkrankungen in Zusammenhang mit Hochfrequenz: Erfahrungen aus der Praxis
Beispiele von Erkrankungen in Zusammenhang mit Hochfrequenzexposition Hier werden einige Fallbeispiele der Initiative - Ärzte und Mobilfunk - aufgelistet. Die Initiative ist ein Kollegium bundesweit organisierter Ärtze der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. (KISMUD), welche sich mit den Auswirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks auseinandersetzen
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Wohnraumuntersuchung auf Elektrosmog
Die ARD-Sendung Ratgeber Bauen + Wohnen vom 02.05.10 zeigt die Arbeit eines Baubiologen auf der Suche nach Elektrosmog-Quellen im Haus.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
Süddeutsche Zeitung: Handys können Krebs auslösen
Der langjährige Gebrauch von Mobiltelefonen fördert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge unter Umständen das Wachstum von Hirntumoren. Die Tageszeitung, die diesen Verdacht bereits Anfang 2007 thematisierte, bezieht sich in ihrem Bericht auf zwei Untersuchungen aus Skandinavien. Diese zeigten einen Anstieg des Hirntumor-Risikos bei Menschen, die seit mindestens zehn Jahren regelmäßig oder besonders intensiv ein Handy benutzen. Derartige Studien existieren zwar bereits seit Jahren, dennoch sind die Ergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht von besonderem Interesse. Denn - wie die "Süddeutsche" berichtet - die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse reiner Zufall seien, dass also Handys der Gesundheit der Befragten doch nicht geschadet hätten, lägen in bei unter fünf Prozent. Somit erfülle die Studie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.
Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.